Unternehmen aus Burbach gewinnt Innovationspreis 2007

Das Unternehmen eltherm Elektrowärmetechnik GmbH aus dem siegerländischen Burbach ist Sieger des zum vierten Mal vom Trägerverein ZENIT e.V. ausgeschriebenen Innovationswettbewerbs. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde am Montag Abend, den 26. November durch den nordrhein-westfälischen Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und den Vorsitzenden des Trägervereins ZENIT, Dr. Otmar Schuster, verliehen.

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Dr. Ulrich Kohaupt, Franz Heiringhoff (Steinert GmbH aus Köln), Reinhard Jenne
(Harburg-Freudenberger GmbH aus Freudenberg), Sieger Thomas Büdenbender und
Frank von der Heyden (eltherm GmbH aus Burbach), dazwischen Innovationsminister
Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Dr. Otmar Schuster, Vorsitzender des Trägervereins ZENIT e.V.,
Martin Feindt und Stefan Schröder (CB Chemie GmbH aus Gütersloh) und Nicol Hoffmann
und Jürgen Koch von der EMG GmbH in Wenden (v.l.n.r.)


In seinem Grußwort vor über 100 Gästen sagte Pinkwart: „In diesem Jahr werden vor allem diejenigen Innovationen nordrhein-westfälischer Mittelständler ausgezeichnet, die durch eine gelungene Export- und Internationalisierungsstrategie zu einem Erfolg geworden sind. Wir brauchen solche Schrittmacher in Nordrhein-Westfalen. Schließlich ist der Export ein Wachstumsmotor der Wirtschaft.“

Im Mittelpunkt der Ausschreibung, so Dr. Hjalmar Kuntz als Juryvorsitzender während seiner Laudatio, stand die Frage, wie es mittelständischen Unternehmen gelingt, innovative Produkte oder Dienstleistungen nicht nur zu entwickeln, sondern auch international erfolgreich zu vermarkten. Die siebenköpfige Jury wollte wissen, welche Produkte bzw. Dienstleistungen zum Exporterfolg des Unternehmens beitragen, wie eine Internationalisierungsstrategie für diese entwickelt wurde und welche Kernbotschaften diese enthält, wie die Strategie durch eine sinnvolle, innovative Kombination aus Technik, Marketing, Vertrieb und Personaleinsatz in die Praxis umgesetzt wird und welche messbaren Erfolge der Strategie Recht geben. Eingegangen waren 24 Bewerbungen.

Kontakte zu rund 200 innovativen Firmen aus NRW und damit interessante Einblicke in das Innovationsgeschehen des Landes zu konjunkturell sehr unterschiedlichen Zeiten seien, so Kuntz, durch die Ausschreibungen der letzten Jahre entstanden. Allerdings fehle die Möglichkeit zu Aussagen darüber, wie repräsentativ diese Firmen für Nordrhein-Westfalen insgesamt sind bzw. wie es um dessen Innovationskraft  tatsächlich bestellt ist. „Innovation ist überall eine ständige Baustelle, in NRW aber eine mit besonderem Handlungsbedarf, verknüpft mit hohen Erwartungen nicht zuletzt aufgrund der Größe und Bedeutung des Landes und seiner exzellenten Infrastruktur hinsichtlich Hochschulen und Forschungseinrichtungen.“ Die eingereichten Beiträge mittelständischer Unternehmen machten hier Mut.  Wären diese repräsentativ, müsse man sich über die Zukunft des Landes keine Sorgen machen, so Kuntz.
Wegen der hohen Dichte qualitativ hervorragender Anträge entschied die Jury, neben dem Sieger in diesem Jahr vier weitere Unternehmen auszuzeichnen und allen eine kostenlose, einjährige Mitgliedschaft im Trägerverein anzubieten.


Sieger: eltherm GmbH, Burbach

eltherm
Sieger des diesjährigen Innovationspreises des Trägervereins ZENIT e.V.:
Verkaufsleiter Thomas Büdenbender und Geschäftsführer Frank von der Heyden
von der eltherm Elektrowärme GmbH aus Burbach, dazwischen Innovationsminister
Prof. Andreas Pinkwart, und Dr. Otmar Schuster, Vorsitzender des Trägervereins ZENIT e.V. (v.l.n.r.)


Zwischen deutsch, englisch, französisch und chinesisch können die Besucher des Internetauftritts der 1991 gegründeten eltherm GmbH aus Burbach wählen. Das Unternehmen südlich von Siegen gehört weltweit zu den innovativsten und flexibelsten Spezialisten für elektrische Begleitheizsysteme. Eingesetzt werden Heizkabel, -bänder, -schläuche oder -manschetten für die Anwendung in der Gebäude- und Haustechnik, aber auch der Industrie. Das Spektrum reicht von mobilen Krankenhäusern und Versorgungseinrichtungen der Bundeswehr über Heizeinrichtungen für Funkantennen bis hin zu Beheizungssystemen in (nuklearen) Kraftwerken. Noch vor einigen Jahren musste das Unternehmen, das von Beginn an viel Wert auf Engineering und Beratung legte, einen Teil der benötigten Produkte von anderen Anbietern einkaufen. Mittlerweile beliefert man sogar große Wettbewerber. Möglich wurde diese Entwicklung durch verschiedene Innovation innerhalb der letzten drei Jahre. Die wohl wichtigste Neuerung ist die Herstellung von so genannten selbst regulierenden Heizkabeln. Mit der eigenen Produktion gingen Neuentwicklungen einher, die maßgeblich zum Exporterfolg des Unternehmens beitrugen. Rund 80 Prozent der Heizkabelproduktion gehen ins Ausland, was eine stimmige Internationalisierungsstrategie voraussetzt. Für Geschäftsführer Frank von der Heyden bedeutet das unter anderem, die Produkte sowohl an (wenige) ausgesuchte Endkunden als auch an Wiederverkäufer zu liefern. Außerdem wurde die Suche nach internationalen Handelspartnern intensiviert, nachdem die potenziellen Märkte genau analysiert worden waren. Die Preispolitik des Unternehmens bestimmen Begriffe wie Qualität, Flexibilität und Service. Umgesetzt wurde die Internationalisierungsstrategie mit dem Einkauf eines französischen Spezialisten, der weltweit zu den kompetentesten Fachleuten auf dem Gebiet der selbst regulierenden Heizkabel zählt, hohen Investitionen in die Betriebserweiterung und die Einrichtung eines Labors für verschiedene Tests inklusive einem VDE-konformen Prüfstand. Darüber hinaus stellte man eine Marketingmanagerin ein, der Vertrieb wurde neu organisiert und die Abteilung Forschung & Entwicklung verstärkt. In Frankreich, einem der wichtigsten Märkte für eltherm, wurde vor kurzem eine Auslandsniederlassung gegründet. Innerhalb der vergangenen drei Jahre konnte der Umsatz der GmbH von 5,5 Mio. Euro auf rund 11 Mio. Euro verdoppelt werden, wobei allein im Jahr 2006 eine Umsatzsteigerung von über 40 Prozent zu verzeichnen war. Der Exportanteil stieg im selben Jahr von ca. 23 auf insgesamt 40 Prozent. Die Mitarbeiterzahl entwickelte sich am Standort in Burbach von 40 auf 70 Beschäftigte. Seit 2004 bildet das Unternehmen auch aus.          


Auszeichnungen:
CB Chemie und Biotechnologie GmbH, Gütersloh

cb
Vice President Export Martin Feindt und Verkaufsleiter Deutschland Stefan Schröder
von der CB Chemie und Biotechnologie GmbH aus Gütersloh


„Man muss viele Frösche küssen, um einen Prinzen zu treffen“ ist sich Martin Feindt, verantwortlich für den Export der 1985 in Gütersloh gegründeten CB Chemie und Biotechnologie GmbH, sicher. „Und dabei ist der regelmäßige Besuch von Auslandsmessen oder Kooperationsbörsen und die direkte Ansprache möglicher Partner und Kunden extrem wichtig.“ Das Unternehmen mit einer Auslandsquote von 30 Prozent steht für die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb innovativer chemisch-technischer Produkte rund um die Oberflächentechnologie. Um den Anforderungen der industriellen Kunden gerecht zu werden und möglichst umweltfreundliche Produkte anbieten zu können, arbeiten die Gütersloher unter anderem mit der Universität Bielefeld zusammen, Hilfe bei der Effizienzsteigerung im Produktionsverfahren bietet die Universität Paderborn. Die Auslandsorientierung spielte bereits in den Anfangsjahren eine große Rolle. Während man zunächst ausschließlich auf lokale Vertriebspartner im Ausland setzte, wurden ab 1997 aber auch eigene Vertriebsniederlassungen, häufig als Joint Venture mit einheimischen Experten, aufgebaut. Um auch geografisch weit entfernte Märkte bedienen zu können, errichtete man weltweit so genannte MiniPlants zur Produktion besonders nachgefragter Produkte. Auch im Bereich Kundenbindung geht das Unternehmen in den letzten Jahren neue Wege. Instrumente wie die jährlich stattfindenden mehrtägigen Schulungen für Partner aus aller Welt gehören ebenso dazu wie die aktive Nutzung aller Potenziale des Internets inklusive dem Internetfernsehen. Die kurzen Spots bieten Kunden eine gern genutzte Möglichkeit, sich anderen Unternehmen vorzustellen, der CB GmbH eine Plattform, sich potenziellen Neukunden zu präsentieren.  Die Anstrengungen der letzten Jahre werden durch zweistellige Zuwachsraten belohnt. Noch vor fünf Jahren beschäftige das Unternehmen etwa 60 Mitarbeiter, heute sind es am Standort in Gütersloh rund 100. Im gleichen Zeitraum wurde der Umsatz verdoppelt.


EMG Automation GmbH, Wenden

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Marketingleiterin Nicol Hoffmann, Geschäftsführer Jürgen Koch von der
EMG Automation GmbH aus Wenden


Innovative Steuerungs- und Automatisierungstechnik aus dem sauerländischen Wenden ist weltweit bekannt. Rund 70 Prozent des Unternehmensumsatzes werden im Ausland erwirtschaftet. Die Kunden aus der Metall-, Papier- und Kunststoffindustrie sowie der Folien- und Reifenindustrie erhalten hochwertige Lösungen im Bereich der Fertigungsautomation von kontinuierlichen Produktionsprozessen. „Qualität am laufenden Band“ ist in Wenden mehr als nur ein Slogan.  Vor allem der selbstständig agierende Geschäftsbereich Servotechnik Metall trägt maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Mittlerweile ist das 1946 gegründete Unternehmen Weltmarktführer im Bereich der so genannten Bandlaufregelungssysteme für die Stahlindustrie, die bereits seit mehr als 30 Jahren weltweit erfolgreich entwickelt und vertrieben werden. Ab dem Jahr 2000 baute sich das Unternehmen mit dem Geschäftsfeld Qualitätssichernde Produkte ein zusätzliches Standbein auf. Ziel war es einerseits, den Kunden aus der Stahlindustrie Lösungen anzubieten, um den ständig wachsenden Qualitätsanforderungen an das Produkt Stahl gerecht zu werden. Andererseits wollte man der aufgrund des bereits hohen Marktanteils abnehmenden Steigerungsraten im Bereich des traditionellen Marktes der Bandlaufregelungssysteme entgegen wirken. Dazu gehörte die Entwicklung neuer Produkte wie z.B. IMPOC für die zerstörungsfreie Onlinemessung von Zugfestigkeit und Streckgrenze, SORM 3plus als laserbasiertes online Oberflächen-Rauheitsmesssystem und das elektromagnetische Bandstabilisierungssystem eMASS. Technisch komplexe und umfassende Innovationen, die den Anwendern jedoch deutliche Qualitätsverbesserungen und ein hohes Einsparungspotenzial z. B. im Rohstoffeinsatz garantieren. Trotz eines hohen Standardisierungsgrads handelt es sich bei jedem System um eine individuelle Lösung, die in enger Absprache mit dem Kunden entwickelt wird. Neben dem in Wenden ansässigen Vertriebsteam ermöglichen 33 internationale Vertretungen eine intensive und individuelle Kundenbetreuung weltweit. Neben den Endkunden in der Stahlindustrie zählen auch die Maschinenbauer (OEM) zum Kundenstamm der Wendener, denn auch diese benötigen Qualitätssichernde Systeme, die in unterschiedlichsten Anlagen zum Einsatz kommen können. Allein in diesem Unternehmensbereich konnte die EMG den Umsatz von 842.000 Euro im Jahr 2003 auf voraussichtlich 4,5 Millionen Euro für 2007 steigern. Das Geschäftsfeld Servotechnik kam in diesem Zeitraum insgesamt von rund 21 Millionen auf 38,5 Millionen Euro Umsatz. Rund 40 neue Mitarbeiter stellte die EMG Automation im laufenden Jahr ein; von den etwa 370 Mitarbeitern in Wenden sind 46 Auszubildende. Mehr als 750 Beschäftigte sind weltweit für die EMG tätig, Tendenz steigend.


Harburg-Freudenberger Maschinenbau GmbH, Freudenberg

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Serviceleiter Reinhard Jenne von der Harburg-Freudenberger
Maschinenbau GmbH aus Freudenberg


Innovation aus Tradition ist das Motto des Maschinenbauunternehmens aus dem westfälischen Freudenberg, das Maschinen, Anlagen und Systeme unter anderem für die Reifen und Gummi verarbeitende Industrie produziert. Man ist stolz auf eine 150 Jahre alte Maschinenbautradition, rund 200 Mitarbeiter und darauf, sich im Bereich der Spezialmaschinen für die Reifenherstellung als Weltmarktführer bezeichnen zu können. Grund dafür ist unter anderem das große Engagement in China, obwohl es in der Vergangenheit Probleme rund um Themen wie Schutzrechte oder Lizenzzahlungen gegeben hatte. Kooperationen in Richtung China hatte bereits das Unternehmen Werner & Pfleiderer als Vorgänger der GmbH Mitte der 80er Jahre aufgebaut. Das Vertrauensverhältnis beider Partner war jedoch nach kurzer Zeit gestört, aber der chinesische Maschinenbauer konnte sich in dieser Zeit eine marktbeherrschende Stellung erarbeiten. Als die Lizenzverträge 1995 ausliefen, wurde der chinesische Markt direkt von Freudenberg aus bearbeitet, was zwar zum Verkauf größerer Stückzahlen von Neumaschinen führte, wegen der nicht allzu hohen Margen jedoch den Aufbau eines zweiten Standbeins nach sich zog: dem Servicegeschäft. Der chinesische Anteil trägt heute wesentlich dazu bei, dass der Prozentsatz des Servicegeschäftes bei 30 Prozent des Gesamtvolumens liegt. Möglich wurde dieser Erfolg auch durch den Aufbau eigener Servicestationen innerhalb Chinas. Man beschloss, die (falschen) Behauptungen (z.B. „Made in Germany“) des ehemaligen Lizenznehmers für eigene Zwecke zu nutzen und griff dessen Servicegeschäft an. „Als Originallieferant der installierten Technologie konnten wir damit das positive Image nutzen“, so Prof. Dr. Andreas Limper als Mitglied der Geschäftsführung. Um die Preise für die chinesischen Kunden attraktiv zu halten, sich aber gleichzeitig vor billigen Nachahmungen zu schützen, verbleiben die technisch wesentlichen Teile der Fertigung in Deutschland, während der Zusammenbau seit Ende 2006 bei deutschen Vertragspartnern in China erfolgt. Die Kunden erhalten so nicht nur eine Reparatur ihrer Maschinen, sondern eine spürbare technologische Aufwertung. Ein beeindruckender Sprung im Auftragseingang belegt die Richtigkeit dieser Strategie, die auch das Neumaschinengeschäft positiv beeinflusst, da die chinesischen Kunden die Aussicht auf einen deutschen Service stark honorieren.


Steinert Elektromagnetbau GmbH, Köln

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Dr. Ulrich Kohaupt und Geschäftsführer Franz Heiringhoff von der
Steinert Elektromagnetbau GmbH aus Köln


Rund 120 Jahre Erfahrung kann das Kölner Unternehmen Steinert im Bereich der Abfall- und Mineralsortierung vorweisen. Gefertigt werden heute Maschinen und Anlagen für die Rohstoffgewinnung wie Metallrecycling, Abfallaufbereitung und den Bergbau. Bereits in den frühen Jahren des letzten Jahrhunderts vertrieb man auf internationaler Ebene so genannte Lasthebemagneten und Magnetscheider. Heute ist man Weltmarktführer im Recycling und der einzige Hersteller, der neben der Magnetscheidung auch die sehr innovativen Sensorsortiersysteme vertreibt. Einen wichtigen Beitrag dazu leistete die Erarbeitung der firmeneigenen „Strategie 2000“, die vorsah, mit etablierten Produkten in neue Märkte sowie in bekannte Märkte mit neuen Produkten vorzustoßen. Ziel war es, in einem Zeitraum von circa fünf Jahren den Umsatz von rund zwölf auf 20 Millionen zu steigern. Produktivität und Effizienz sollten in diesem Prozess eine wichtige Rolle spielen, für Kunden und das Unternehmen. Bei der Entwicklung neuer Produkte halfen neben dem eigenen Know-how auch die guten Kontakte zu verschiedenen Universitäten. Bei der Erschließung neuer Märkte halfen Vertriebskooperationen mit anderen Mittelständlern und die kritische Prüfung des langjährigen Vertriebsnetzes. Mittlerweile ist das Unternehmen weltweit mit Vertriebsniederlassungen nahezu überall vertreten, „fast überall dort wo wir Potential sehen“, so Dr. Ulrich Kohaupt, Leiter des Bereichs Geschäftsentwicklung. Aber nicht nur der Handel ist international; man produziert –mit starker Technologiezulieferung aus Köln – auch im Ausland. Zum Beispiel durch die Übernahme eines ehemaligen Wettbewerbers in Australien, der durch entsprechende Personalentwicklung vorbereitet heute vom ehemaligen Controller aus Köln vor Ort geleitet wird. Die Strategie 2000, in deren Rahmen auch die Leitsätze Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit sowie Investitionssicherheit entwickelt wurden, trug mit dazu bei, die Grundlagen des Firmenselbstverständnisses zu festigen: Effiziente technische Lösungen, produktive Fertigungsabläufe sowie nachhaltiges Handeln im Sinne der Kunden, der Mitarbeiter und des Unternehmens sind Teil des Unternehmenserfolges, der von 2003 bis 2006 zu einer Verdreifachung des Umsatzes führte. Allein die Steinert GmbH erwirtschaftete mit rund 110 Mitarbeitern in Köln etwa 31 Millionen Euro, weltweit waren es mit 150 Mitarbeitern knapp 48 Millionen Euro. 


Engere Auswahl

In der Vorauswahlrunde für den Innovationspreis 2007 waren weitere fünf Unternehmen:


REO Elektronik AG, Solingen 
GIWEP GmbH, Mülheim an der Ruhr
RHINE-TEC GmbH, Krefeld
Rubotherm Präzisionsmeßtechnik GmbH, Bochum
Hans Turck GmbH & Co. KG, Mülheim an der Ruhr



kuntz
Laudator Dr. Hjalmar Kuntz als Vorsitzender
der Jury bei der Vorstellung der Endrundenteilnehmer
punkwart
Trägervereinsvorsitzender Dr. Otmar Schuster überreicht Innovationsminister Professor Dr. Andreas Pinkwart als Dank für seinen Redebeitrag und die Übernahme der Schirmherrschaft des Wettbewerbs eine Aktie des Mülheimer Bergwerks-Vereins im Wert von siebenhundert Reichsmark


Rede Dr. Otmar Schuster, Vors. des Trägervereins ZENIT e.V.
Rede Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Innovationsminister des Landes Nordrhein-Westfalen
Laudatio Dr. Hjalmar Kuntz, Vors. der Jury, ThyssenKrupp AG